Wer wissen will, was ein TYPO3-Upgrade kostet, bekommt meist zwei Antworten: „kommt darauf an“ oder eine Zahl ohne Herleitung. Dieses Werkzeug versucht einen dritten Weg.
Aus fünf Angaben entsteht eine Spanne in Stunden und Personentagen. Darunter steht die vollständige Rechnung – jeder Posten einzeln, mit einer Begründung, wofür er steht:
- Grundaufwand für Analyse, Umgebung, Deployment und Abnahme
- Aufwand je übersprungener LTS-Version
- Zuschlag für Altsysteme vor 10.4, bei denen Composer-Umstellung und PHP-Sprung dazukommen
- Aufwand je Extension von Drittanbietern
- Eigener Code, also Sitepackage und eigene Extensions
- Inhalte und Abnahme, gestaffelt nach Anzahl der Seiten
Das Kostenmodell liegt offen. Wer die Zahlen für unrealistisch hält, kann genau sagen, an welcher Stelle – das halte ich für ehrlicher als einen Rechner, der eine Summe ausspuckt und den Weg dorthin verschweigt.
Was das Werkzeug nicht kann: Es sieht Ihren Code nicht. Die größte Unbekannte bei jedem Upgrade ist der eigene Anteil – ein Sitepackage mit vierzig Fluid-Templates und eines mit vier sehen in einem Formular identisch aus und verhalten sich völlig verschieden. Die Spanne ist deshalb bewusst weit. Für eine belastbare Zahl braucht es einen Blick in das System.
Es werden keine Eingaben gespeichert.